von Michelle Wegener
Leichtigkeit, Entspannung, gemeinsame Familienzeit, etwas Besonderes und gleichzeitig das übliche Chaos gemischt mit ganz viel Liebe und Vertrautheit.
Das sind Worte, die einen Familienurlaub ganz gut beschreiben.
Sonnenuntergang, Posen, Blitzlicht, Müdigkeit, Stress, Tränen und Enttäuschung.
Das sind Worte, die Urlaubsfotos von Familien oft beschreiben.
Entweder entscheidet man sich für die „Wir machen unsere Fotos selber“ – Variante oder für die vor Ort angebotenen Fotoshootings.
Das Ergebnis ist in beiden Fällen oft ernüchternd und der Wunsch, man hätte sich anders entschieden, groß.
Hier kommt die dokumentarische Familienfotografie ins Spiel. Nebenbei und ohne Druck entstehen Bilder, die euch nicht nur zwei Wochen danach an euren Urlaub erinnern, sondern noch viele Jahre später zum Geschichten erzählen anregen.
Bei der dokumentarischen Fotografie geht es um das Dokumentieren von dem, was wirklich ist. Ohne zu beeinflussen, ohne etwas zu verändern.
Für die Familienfotografie bedeutet das: keine Anweisungen, keine Posen, keine abgestimmte Kleidung und auch kein extra Licht.
Es geht darum, euren Alltag oder auch euren Urlaub oder Familienausflug genauso festzuhalten wie sie sind. Unperfekt perfekt. Mit dem Chaos am Morgen; Sonnencreme, die überall landet nur nicht auf dem Kind; dem Teenie, der keine Lust auf Fotos hat und sich in die hinterste Ecke verzieht.
Denn genau diese Bilder sind es, die von Jahr zu Jahr wertvoller werden. Die euch später dazu einladen Fragen zu stellen und Geschichten zu erzählen. Die ihr anschauen könnt mit dem Gefühl: stimmt, ganz genau so war das. Vielleicht laut, vielleicht leise, aber auf jeden Fall ihr.
Was genau aber unterscheidet die professionellen dokumentarischen Urlaubsfotos nun von den Bildern, die du bisher kennst?
Vielleicht fragst du dich: Warum sollte ich für unsere Urlaubsfotos eine Fotografin buchen? Ich kann doch selber eine Kamera mitnehmen und unsere Handys haben wir sowieso dabei.
Dabei gibt es aber immer wieder die gleichen Probleme:
Eine Fotografin, die euch – im Optimalfall – mehrere Stunden begleitet, löst all diese Probleme.
Ihr könnt euren Urlaub genießen, ganz für eure Kinder da und im Moment sein und habt am Ende hochwertige Bilder, die eure Urlaubsgeschichte erzählen.
Der wohl größte Unterschied zu den – vor allem in Hotels – angebotenen Fotoshootings ist, dass diese gestellt sind.
Die Bilder von 100 verschiedenen Familien sehen alle gleich aus: Gleicher Spot, gleiches Licht (meistens mit Blitzlicht), gleiche Posen, häufig ein gestelltes Lächeln und vielleicht noch ein Papagei auf dem Arm.
Versteh mich bitte nicht falsch: Es gibt sicherlich Situationen, in denen gestellte Fotos sinnvoll sind und ihren Reiz haben.
Aber was für eine Erinnerung ist das an euren Familienurlaub?
Wie häufig seid ihr wirklich mit einem Papagei auf dem Arm rumgelaufen?
Wie oft hingt ihr im Pool am Beckenrand mit dem Kopf in den Händen abgestützt und habt fremde Menschen angelächelt?
Mit der dokumentarischen Fotografie hingegen entstehen Fotos von eurer Familie, die zeigen, was euren Urlaub wirklich ausgemacht hat. Wenn ihr diese Bilder später anschaut, könnt ihr wieder die Sonne auf eurer Haut spüren; das Eis schmecken, dass die Kinder jeden Nachmittag überall verteilt haben und den Sand auf der Kopfhaut spüren, der sich nach einem langen Tag am Strand angesammelt hat.
Dokumentarische Fotografie braucht keine Anweisungen und Requisiten – euer Leben bietet mehr als genug Motive für Fotos, die ihr immer wieder in die Hand nehmen möchtet.
Wenn wir ein Urlaubsfoto anschauen, auf dem alle gestellt in die Kamera lächeln, ist das nett – aber es bewegt selten wirklich etwas in uns. Anders ist das bei Bildern, die einen echten Moment zeigen: ein herzhaftes Lachen beim Eisessen, eine spontane Umarmung am Strand oder der verträumte Blick eines Kindes beim Sonnenuntergang. Solche Bilder berühren uns, weil wir uns in ihnen wiedererkennen.
Der Grund dafür liegt in unserer Wahrnehmung: Authentische Bilder erzählen eine Geschichte, und unser Gehirn liebt Geschichten. Wir verarbeiten narrative Eindrücke tiefer und erinnern uns länger an sie als an isolierte, kontextlose Momentaufnahmen. Ein gestelltes Familienfoto zeigt, wie ihr zurechtgemacht ausseht – ein dokumentarisches Foto zeigt, wie ihr seid.
Besonders deutlich wird das bei Kindern. Sie sind auf Fotos am ausdrucksstärksten, wenn sie vergessen, dass sie fotografiert werden. Ihr natürliches Verhalten – das Toben, das Staunen, das Kuscheln – macht Familienfotos lebendig auf eine Weise, die kein perfektes Posieren erreichen kann.
Dazu kommt der sogenannte Nostalgie-Effekt. Fotos, die echte Erlebnisse widerspiegeln, haben die Kraft, uns beim Betrachten in genau diesen Moment zurückzuversetzen – mit all den Gefühlen, die damals da waren. Freude, Leichtigkeit, Geborgenheit. Das ist mehr als ein Erinnerungsstück; es ist ein emotionaler Anker.
Dokumentarische Fotografie funktioniert im Prinzip überall gleich.
Vor der Reportage lernen wir uns kennen; besprechen, welches Paket sich eignet; eure Ängste und Sorgen und klären alle offenen Fragen. Außerdem bekommt ihr einen Fragebogen von mir, damit ich wirklich genau das festhalten kann, was euch wichtig ist.
Und dann ist es an euch:
Ihr überlegt euch, woran ihr gerne Erinnerungen hättet, ich komme dazu und begleite euch mit meiner Kamera.
Das kann bedeuten, dass ihr…
Eurer Phantasie sind dabei keine Grenzen gesetzt. Eure Urlaubsfotos sollen genau das zeigen: einen typischen (halben) Tag in eurem Urlaub.
Manchmal gibt es Orte, an denen ich nicht fotografieren darf. Aber das lässt sich alles vorher besprechen und bisher habe ich immer eine Lösung mit den Familien gefunden.
Die dokumentarische Fotografie eignet sich für alle Familien, die sich Erinnerungen wünschen, die man fühlen kann.
Für Familien, die auf Familienfotos nicht perfekt aussehen möchten, sondern ganz im Moment versunken.
Für Eltern, die ihren Kindern einen Schatz mit auf den Weg geben möchten, der von Jahr zu Jahr wertvoller wird.
Für Familien, die wissen, dass gemeinsame Zeit das Wertvollste ist, das wir haben.
Hier findest du eine Übersicht meiner aktuell geplanten Daten für 2026.
Wenn das für dich nicht passt, schreib mir gerne trotzdem. Vielleicht ergibt sich ja noch etwas und ich kann es möglich machen.
Selbstverständlich darfst du mich auch anfragen, wenn du an diesen Orten wohnst. Dann halte ich mit großer Freude den Zauber eures Alltags fest.
27. Juni – 29. Juni
30. Juni – 29. Juli
03. August – 06. August
25. August – 27. August
31. August – 20. Oktober
02. November – 22. Dezember
30. Juli – 02. August
08. & 09. August
17. August – 23. August
09. August – 16. August
28. August – 30. August
22. Oktober – 01. November
Wir alle haben tausende Fotos auf unseren Handys und vielleicht sogar jede Menge unsortierte Bilder auf dem Computer.
Aber wie viele davon erzählen eine Geschichte?
Wie viele davon schaut ihr in 20 Jahren noch an und könnt euch an den Moment damals erinnern?
Ich wünsche mir für euch, dass ihr Bilder habt, die euch genau so zeigen, wie ihr seid.
Als Familie, als Elternteil, als Paar, als Kinder. Ohne Druck und Erwartungen. Ohne das Gefühl, dass ihr und euer Leben nicht gut genug seid für professionelle Fotos.
Weil ihr seid, was zählt. Ganz genau so, wie ihr seid.
Wenn du jetzt eine Erleichterung spürst, weil das endlich danach klingt, als könntest du dich auf Familienfotos freuen und denkst, dass ich vielleicht genau die richtige Fotografin bin, freue ich mich darauf, von deinen Urlaubsplänen zu hören.
ist dokumentarische Familien-, Geburts- & Hochzeitsfotografin, Sportwissenschaftlerin mit Schwerpunkt Schwangerschaft & Postpartum sowie Expertin für Säuglings- und Kleinkindernährung in Freiburg im Breisgau und Umgebung.
Ehrlichkeit, Respekt und Empathie sind die Werte, die ihr Leben und ihre Arbeit prägen und es ihr ermöglichen Familien wertschätzend abzuholen und zu begleiten.